*Source: https://www.years.co/de/familiaere-vorbelastung*

Familiäre Vorgeschichte

# In Deiner Familie gab es einen frühen Fall. Wie hoch ist Dein Risiko wirklich?
Ob Herzinfarkt, Krebs, Diabetes oder Demenz, eine familiäre Vorbelastung ist ein Hinweis, kein Urteil. Wir messen die erblichen Marker, die beim Hausarzt fehlen, ordnen sie fachärztlich ein und sagen Dir, worauf es in Deinem Fall ankommt. An einem Tag in Berlin.

Risiko im Erstgespräch klären Programme ansehen

- 87 bis 230 Biomarker
- Ganzkörper-MRT ohne Strahlung
- Ärztlich geführt
- Ein Tag in der Klinik

Warum das zählt

## Der frühe Fall bleibt im Kopf. Beim Standard-Check bleibt er meist unerwähnt.
Ein Elternteil mit 55 der Infarkt, eine Tante mit Brustkrebs, der Opa mit Diabetes. Solche Fälle bleiben im Gedächtnis, und trotzdem passiert danach oft wenig. Der übliche Check misst Gesamtcholesterin, Blutdruck und Nüchternzucker. Die Werte, die ein erbliches Risiko sichtbar machen, Lp(a), ApoB, hsCRP oder der HOMA-Index, stehen selten auf dem Zettel.

Die Familiengeschichte wird notiert, aber selten in eine Messstrategie übersetzt. Also bleibst Du mit der Frage allein, googelst zwischendurch und pendelst zwischen Sorge und Verdrängung. Prävention heißt hier etwas Konkretes: aus dem Hinweis in Deiner Familie eine Zahl machen, die Du kennst und beeinflussen kannst.

Warum YEARS für Dich

## Für Menschen mit familiärer Vorbelastung gebaut
Nicht mehr Tests um der Tests willen, sondern genau die Messungen und die Einordnung, die ein erbliches Risiko brauchen.

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### Wir messen die erblichen Marker, die beim Hausarzt fehlen
Lp(a), ApoB, Non-HDL, hsCRP und der HOMA-Index machen ein erbliches Risiko sichtbar, lange bevor es Beschwerden gibt. Diese Werte stehen im Standard-Check selten auf dem Zettel. Wir bestimmen sie systematisch, je nach Programm ergänzt um medizinische Genetik wie BRCA oder Lynch.

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### Erst die Leitlinie, dann der breitere Blick
Bei familiärer Krebsbelastung sagen wir Dir zuerst, welche Früherkennung Dir zusteht und ab wann, oft deutlich vor 50 und zu Lasten der Kasse. Das Ganzkörper-MRT ohne Strahlung, ab Evolve ergänzt um eine Liquid Biopsy, kommt als zusätzlicher Blick auf viele Organsysteme dazu, nicht an ihre Stelle.

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### Fachärztliche Einordnung statt Panik-Googeln
Familiäre Vorbelastung ist ein Hinweis, kein Urteil. Vieles ist beeinflussbar, wenn Du es früh kennst. Ein Facharzt erklärt Dir Deine Werte im Kontext Deiner Familiengeschichte und sagt ehrlich, wo Frühdiagnostik hilft und wo sie durch Überdiagnostik auch schaden kann.

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### Jährliches Monitoring statt Momentaufnahme
Ein einzelner Wert sagt wenig, der Verlauf sagt viel. Wir begleiten Dich jährlich, verfolgen Deine Risiko-Marker über die Zeit und sehen früh, ob eine Maßnahme wirkt oder nachgeschärft werden muss.

## Vier Muster, die sich häufen können, und was wir dagegen messen
Was in Deiner Familie gehäuft auftritt, bestimmt, worauf wir besonders schauen.

### Herzinfarkt & Schlaganfall
Ein früher Infarkt bei Eltern oder Geschwistern ist einer der stärksten Risikohinweise überhaupt, und einer der wenigen, gegen die Du früh etwas tun kannst. Lp(a) ist genetisch festgelegt und wird im Standard-Check fast nie gemessen.

Lp(a) · ApoB · Non-HDL · hsCRP · Gefäßultraschall

### Krebs in der Familie
Häufen sich Brust-, Darm- oder Prostatakrebs, kann eine erbliche Komponente dahinterstecken. Zuerst zählt die leitliniengerechte Früherkennung, die dann oft früher beginnt. Ob ein erbliches Syndrom wie BRCA oder Lynch vorliegt, klärt die medizinische Genetik. Ganzkörper-MRT und Liquid Biopsy kommen als zusätzlicher Blick dazu, nicht als Ersatz.

Genetik (BRCA, Lynch) · Ganzkörper-MRT · Liquid Biopsy

### Typ-2-Diabetes
Diabetes in der Familie heißt: erhöhtes Risiko, aber sehr gut beeinflussbar. Insulinresistenz ist oft Jahre vor der Diagnose messbar, genau das Fenster, in dem eine Umstellung am meisten bringt.

HbA1c · Nüchterninsulin · HOMA-Index · Glukosetoleranz

### Demenz & Alzheimer
Neurodegeneration beginnt oft Jahrzehnte vor den ersten Symptomen. Ein relevanter Teil der Fälle gilt als durch Lebensstil und Gefäßgesundheit beeinflussbar. Wir erfassen Deine kognitive Ausgangslage und die relevanten Risikofaktoren früh.

Kognitives Screening · Vaskuläre Marker · Metabolisches Profil

Bevor Du privat zahlst

## Was zahlt die Kasse bei familiärer Vorbelastung?
Mehr, als die meisten wissen. Bei einigen Krebsarten hast Du mit familiärer Belastung Anspruch auf frühere oder engere Vorsorge, als das allgemeine Programm vorsieht. Das klären wir im Erstgespräch zuerst, auch wenn Du danach kein Programm bei uns brauchst.

### Darmkrebs bei Eltern, Geschwistern oder Kindern
Die Leitlinie empfiehlt die erste Darmspiegelung zehn Jahre vor dem Erkrankungsalter des Verwandten, spätestens aber mit 40. Danach folgt sie je nach Befund mindestens alle zehn Jahre. Die Kasse trägt diese frühere Untersuchung in der Regel, obwohl ihr allgemeines Programm erst mit 50 beginnt.

### Verdacht auf erblichen Darmkrebs
Erkrankte jemand in der Familie vor dem 50. Geburtstag an Darmkrebs, oder häufen sich Darm-, Gebärmutter- und Magenkrebs über mehrere Generationen, ist eine humangenetische Beratung angezeigt. Sie ist eine Regelleistung der Kasse, bei begründetem Verdacht übernimmt die Kasse auch den Gentest. Bestätigt sich der Verdacht, folgen engere Darmspiegelungen, begleitet von einem spezialisierten Zentrum.

### Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie
Das Deutsche Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs hat feste Kriterien, etwa drei Frauen mit Brustkrebs oder zwei, davon eine vor dem 51. Geburtstag, jeweils in einer Familienlinie. Ist eines erfüllt, übernehmen die Krankenkassen den Gentest in der Regel. Frauen mit Befund können am engmaschigen Früherkennungsprogramm der Zentren teilnehmen.

### Früher Herzinfarkt oder Demenz
Dafür gibt es kein eigenes Früherkennungsprogramm der Kasse. Der Gesundheits-Check-up ab 35 misst Blutdruck, Blutfette und Zucker, Lp(a) und ApoB gehören nicht dazu. Die europäischen Leitlinien empfehlen, Lp(a) einmal im Leben zu bestimmen, in der Regelversorgung passiert das fast nie. Hier setzen die Messungen weiter unten an.

YEARS ersetzt keinen dieser Wege. Wir ordnen ein, ob einer davon für Dich gilt, und messen, was die Regelversorgung ohne Anlass nicht abdeckt.

Quellen: S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom 3.2 (2026) · Patientenleitlinie Früherkennung von Darmkrebs · Krebsinformationsdienst: Darmkrebs-Risikofaktoren · Deutsches Konsortium Familiärer Darmkrebs · Krebsinformationsdienst: Familiärer Brust- und Eierstockkrebs · BRCA-Netzwerk: Einschlusskriterien

Was wir bei Dir anschauen

## Die erblichen Marker im Fokus
Diese Werte und Verfahren machen ein familiäres Risiko sichtbar. Welche davon für Dich relevant sind, hängt von Deiner Geschichte und Deinem Programm ab.

### Lp(a)
Stark genetisch bestimmt und weitgehend unabhängig vom Lebensstil. Ein erhöhter Wert verdoppelt bis vervielfacht das Herz-Kreislauf-Risiko und erklärt viele frühe Infarkte in Familien. Einmal im Leben messen reicht, die meisten Menschen kennen ihren Wert nie.

### ApoB & Non-HDL
ApoB zählt die tatsächlich gefäßschädigenden Partikel und bildet Dein Risiko genauer ab als das reine LDL. Bei familiärer Belastung ist das der Wert, an dem sich eine Behandlung sinnvoll ausrichtet.

### hsCRP
Ein empfindlicher Marker für stille Entzündung im Körper. Erhöhte Werte gehen mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher und ergänzen das Bild neben den Blutfetten.

### HOMA-Index
Zeigt Insulinresistenz oft Jahre bevor der Blutzucker auffällig wird. Bei Diabetes in der Familie ist das das entscheidende Frühwarnsignal und der Punkt, an dem Ernährung und Bewegung am meisten bewirken.

ab Ultimate

### Medizinische Genetik
Gezielte Untersuchung erblicher Syndrome wie BRCA (Brust, Eierstock) oder Lynch (Darm), wenn sich in Deiner Familie bestimmte Krebsarten früh und gehäuft zeigen. Wir ordnen vorab ein, ob ein Test für Dich aussagekräftig ist.

### Ganzkörper-MRT
Bildgebung vieler Organsysteme in einer Untersuchung, ganz ohne Strahlung. Bei familiärer Krebsbelastung ein strukturierter Weg, um Auffälligkeiten früh sichtbar zu machen, statt auf Symptome zu warten.

ab Evolve

### Liquid Biopsy
Ein Bluttest, der auf Signale mehrerer Krebsarten prüft (Multi-Cancer). Das Verfahren ist forschungsnah: Dass es die Sterblichkeit senkt, ist nicht belegt, auch nicht bei familiärer Belastung. Bei uns ist es eine Zusatzinformation, die nie eine Darmspiegelung oder Mammografie ersetzt.

### Kognitives Screening
Erfasst Deine kognitive Ausgangslage, wenn Demenz in der Familie eine Rolle spielt. Ein früher Referenzwert macht spätere Veränderungen überhaupt erst einordbar.

Berlin · Charlottenburg

Eine familiäre Vorbelastung ist kein Urteil. Sie ist der beste Grund, früh genau hinzusehen.

## Ärztlich geführt, protokollbasiert, über Jahre
Keine Momentaufnahme, sondern ein strukturierter Weg von der ersten Frage bis zur jährlichen Begleitung.

01

### Erstgespräch
Kostenlos und in 15 Minuten. Du erzählst uns, was in Deiner Familie aufgetreten ist. Wir sagen Dir, welche Messungen für Deine Konstellation sinnvoll sind, und wenn ein Programm für Dich nicht passt, sagen wir das auch.

02

### Ein Tag in der Klinik
Blutanalyse, Bildgebung und funktionelle Tests laufen strukturiert an einem Tag in Berlin, nahe dem Kurfürstendamm. Alle Untersuchungen folgen einem festen, evidenzbasierten Protokoll, das auf Dein Familienrisiko zugeschnitten ist.

03

### Fachärztliche Auswertung
Ein Arzt geht Deine Ergebnisse mit Dir durch, ordnet sie im Kontext Deiner Familiengeschichte ein und übersetzt sie in konkrete, priorisierte Schritte. Klare Sprache, keine PDF, die Du allein deuten musst.

04

### Jährliche Begleitung
Wir bleiben Dein Ansprechpartner. Deine Risiko-Marker werden im Verlauf beobachtet, Maßnahmen bei Bedarf angepasst und Befunde, die eine Abklärung brauchen, koordiniert.

Kardiologische Einordnung

Dr. med. Raphael Finn

Facharzt für Innere Medizin & Kardiologie

„ Gesundheit ist eine Fähigkeit – kein Zustand. “

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## Wähle den passenden Checkup für Dich

Alle Angebote beinhalten umfassende Diagnostik und individuelle Beratung

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Ein medizinisch geführter Baseline-Check, der Dir zeigt, wo Du stehst und welche Themen jetzt Priorität haben.

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Über PKV, Beihilfe oder BKV ist eine Erstattung möglich. Wie viel Dein Tarif übernimmt, hängt von Deinem Vertrag ab. Wir stellen Dir eine GOÄ-konforme Rechnung zur Einreichung aus.

Erstattung prüfen

## Häufige Fragen bei familiärer Vorbelastung
Ich habe familiäre Vorbelastung, heißt das, ich werde auch krank? + Nein. Ein familiäres Risiko ist ein Hinweis, kein Urteil. Bei den meisten Erkrankungen entscheidet nicht das Gen allein, sondern das Zusammenspiel mit Lebensstil, Stoffwechsel und Umwelt. Ein einzelner früher Fall in der Familie erhöht Deine Wahrscheinlichkeit, legt Dein Schicksal aber nicht fest. Genau deshalb lohnt es sich, früh zu messen, statt zu raten. Du erfährst, wo Du tatsächlich stehst, welche Marker auffällig sind und was Du beeinflussen kannst. Aus einer diffusen Sorge wird eine Zahl, mit der sich arbeiten lässt.

Was bringt ein Gentest wirklich, und was nicht? + Ein Gentest kann ein erhöhtes erbliches Risiko sichtbar machen, etwa bei BRCA oder Lynch, wenn sich bestimmte Krebsarten früh und gehäuft in Deiner Familie zeigen. Was er nicht kann: garantieren, dass Du erkrankst oder gesund bleibst. Ein Befund verändert vor allem, wie engmaschig und ab wann sinnvoll vorgesorgt wird. Wir ordnen vorab ein, ob ein Test für Dich überhaupt aussagekräftig ist, und begleiten Dich bei der Interpretation. Ein positives Ergebnis ohne fachärztliche Einordnung schafft vor allem Angst, keinen Nutzen. Medizinische Genetik ist bei YEARS ab Ultimate Teil des Programms.

Kann ich mein erbliches Risiko überhaupt senken? + Oft ja, wenn auch nicht immer. Manche Marker wie Lp(a) sind genetisch weitgehend festgelegt. Aber das Gesamtrisiko entsteht aus vielen Faktoren, und viele davon sind beeinflussbar: ApoB und Blutfette lassen sich behandeln, Insulinresistenz durch Ernährung und Bewegung verbessern, Entzündung senken. Wenn Du einen unveränderlichen Marker kennst, kannst Du die veränderbaren umso konsequenter angehen. Wir zeigen Dir, welche Stellschrauben in Deinem Fall den größten Unterschied machen, und begleiten die Umsetzung über die Jahre.

Ab welchem Alter sollte ich mit der Abklärung beginnen? + Früher als die meisten denken. Die meisten Leitlinien sprechen von einem frühen Fall, wenn ein Vater oder Bruder vor 55 oder eine Mutter oder Schwester vor 65 einen Herzinfarkt hatte. Dann ist eine Abklärung schon in den 30ern sinnvoll. Lp(a) etwa ist lebenslang stabil und muss nur einmal bestimmt werden, je früher Du Deinen Wert kennst, desto länger kannst Du das restliche Risiko steuern. Bei Darmkrebs in der Familie nennt die Leitlinie sogar ein festes Alter: zehn Jahre vor dem Erkrankungsalter des Verwandten, spätestens mit 40. Den richtigen Startpunkt für Deine Situation legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Zahlt die gesetzliche Kasse bei familiärer Vorbelastung eine frühere Vorsorge? + Bei einigen Krebsarten ja, und das wissen viele nicht. Wer Darmkrebs bei Eltern, Geschwistern oder Kindern hat, soll laut Leitlinie zehn Jahre vor deren Erkrankungsalter zur ersten Darmspiegelung, spätestens mit 40, und die Kasse trägt diese frühere Untersuchung in der Regel. Erfüllt Deine Familie die Kriterien des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, übernehmen die Krankenkassen in der Regel den Gentest. Bei begründetem Verdacht auf erblichen Darmkrebs gilt das für Beratung und Test. Für einen frühen Herzinfarkt oder Demenz in der Familie gibt es dagegen kein eigenes Kassenprogramm, und Lp(a) oder ApoB misst der Check-up ab 35 nicht. Was davon auf Dich zutrifft, klären wir im Erstgespräch zuerst.

Zahlt die private Krankenversicherung die Untersuchung? + In der Regel ja. Die YEARS-Programme sind über die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechenbar und damit für privat Versicherte, Beihilfeberechtigte und über eine betriebliche Krankenversicherung erstattungsfähig. Der Umfang der Erstattung hängt von Deinem Tarif ab. Gesetzlich Versicherte können die Leistungen als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Im Erstgespräch sagen wir Dir transparent, was Dich erwartet, und stellen Dir eine nachvollziehbare Rechnung aus, die Du bei Deiner Versicherung einreichen kannst.

Was passiert, wenn ihr wirklich etwas findet? + Dann bist Du nicht allein. Ein Facharzt erklärt Dir den Befund persönlich, wir organisieren bei Bedarf eine Zweitmeinung und Termine bei Spezialisten und bleiben Dein Ansprechpartner, bis die Frage geklärt ist. Wichtig zur Einordnung: Viele Auffälligkeiten sind harmlos oder gut behandelbar, wenn man sie früh kennt. Wir sind ehrlich mit Dir, auch wenn ein Befund unklar ist. Nicht jede Auffälligkeit muss sofort behandelt werden, und wir erklären Dir, wann Beobachten die klügere Entscheidung ist.

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## Kläre Dein Risiko, bevor es zum Thema wird.
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