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Longevity Check-up: Was wird wirklich gemessen?

Der letzte Check-up beim Hausarzt war vor zwei Jahren, alles unauffällig. Du bist beruflich eingespannt, gehst manchmal laufen. Warum also über einen Longevity Check-up nachdenken?

Von Niko Hems, M.Sc.Veröffentlicht am 26. März 2026Aktualisiert am 04. Mai 20269 Min. Lesezeit
Medizinisch geprüft von Doctor-medic Alexandru Ardelean— Facharzt für Innere Medizin
Eye Scan at YEARS Clinic

Longevity Check-up: Was wird wirklich gemessen?

Du fühlst dich gesund. Der letzte Check-up beim Hausarzt war vor zwei Jahren, alles unauffällig. Du bist 48, beruflich eingespannt, gehst manchmal laufen. Warum also über einen Longevity Check-up nachdenken?

Weil die gefährlichsten Gesundheitsrisiken still verlaufen. Chronische Entzündungen, Insulinresistenz, beginnende Arterienverkalkung: Diese Prozesse entwickeln sich oft über viele Jahre, bevor sie sich als Herzinfarkt, Diabetes oder andere manifeste Erkrankungen zeigen. Das Standardgesundheitssystem reagiert häufig erst dann, wenn Beschwerden oder klare Befunde vorliegen. Ein Longevity Check-up versucht, Risiken früher sichtbar zu machen und ihnen präventiv zu begegnen.

Doch was wird dabei wirklich gemessen? Der Begriff „Longevity" ist populär, aber oft vage. Dieser Artikel erklärt, aus welchen wissenschaftlich fundierten Messungen ein seriöser Longevity Check-up besteht: erweiterte Blutanalysen, funktionelle Tests, Bildgebung und genetische beziehungsweise epigenetische Verfahren.

Was ist ein Longevity Check-up?

Ein Longevity Check-up ist eine tiefgehende, datenbasierte Analyse des aktuellen Gesundheitszustands und künftiger Gesundheitsrisiken. Das Ziel ist, Krankheiten möglichst früh zu erkennen, Risikokonstellationen vor dem Auftreten klinischer Symptome sichtbar zu machen und Aspekte biologischer Alterungsprozesse ergänzend zu erfassen.

Abgrenzung zum klassischen Check-up 35

Der „Check-up 35" der gesetzlichen Krankenkassen liefert eine wichtige, aber begrenzte Momentaufnahme. Er umfasst ab 35 Jahren im Kern Anamnese, körperliche Untersuchung inklusive Blutdruckmessung, Labor mit Nüchternplasmaglukose und Lipidprofil, Urin-Streifentest, Impfstatus-Überprüfung, Beratung sowie einmalig ein Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Screening (Kassenärztliche Bundesvereinigung, o. D.; Bundesministerium für Gesundheit, o. D.).

Dieses Screening ist sinnvoll, erfasst aber viele frühe Risikokonstellationen nur begrenzt: zum Beispiel keine ApoB-Bestimmung, keinen HOMA-Index, keine systematische Funktionsdiagnostik und keine strukturierte weiterführende Bildgebung.

Das YEARS Core® Programm umfasst 87 Biomarker und über 25 diagnostische Tests an einem einzigen Tag. Der Unterschied liegt nicht allein in der Anzahl, sondern in der Art der Fragestellung: Statt nur zu prüfen, ob bereits eine manifeste Krankheit vorliegt, geht es stärker darum, welche Risikofaktoren und Frühsignale Jahre vor einer Erkrankung messbar sein können.

Die vier Säulen eines wissenschaftlichen Longevity Check-ups

1. Biomarker-Analyse: Was dein Blut verrät (87+ Parameter)

Blut liefert Informationen über viele Organsysteme und Stoffwechselwege. Ein erweitertes Laborpanel geht deutlich über Cholesterin und Blutzucker hinaus.

Die Markergruppen im YEARS Core® Programm:

Herz-Kreislauf-Risiko:

ApoB (Apolipoprotein B): ApoB bildet die Zahl atherogener Lipoproteinpartikel ab und liefert damit oft ein präziseres Bild des atherogenen Risikos als LDL-Cholesterin allein, besonders wenn LDL-C und Partikelzahl nicht gut zusammenpassen (Soffer et al., 2024).

hs-CRP (hochsensitives C-reaktives Protein): Marker für systemische, niedriggradige Entzündungsaktivität. Erhöhte Werte sind mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert.

NT-proBNP: Ein Marker für erhöhte kardiale Wandspannung, der Hinweise auf eine Belastung des Herzens geben kann, oft bevor eine manifeste Herzinsuffizienz klinisch auffällt.

Stoffwechselgesundheit:

HOMA-Index: Berechnet aus Nüchterninsulin und Nüchternglukose. Er ist ein häufig genutzter Surrogatmarker für Insulinresistenz und kann metabolische Dysregulation früh sichtbar machen, ist aber kein eigenständiger formaler Diagnosetest für Diabetes (American Diabetes Association Professional Practice Committee, 2025).

Vollständiger Fett- und Glukosestoffwechsel: Erweiterte Analyse relevanter Lipid- und Glukosemarker zur differenzierteren Einschätzung des metabolischen Risikos.

Organfunktion und Nährstoffstatus:

Leber- und Nierenwerte: Panels zur Einordnung zentraler Organfunktionen.

Schilddrüsenhormone (TSH, fT3, fT4): Relevante Marker für die Schilddrüsenfunktion und damit für Energiehaushalt und Stoffwechsel.

Vitamin D und Ferritin: Klinisch häufig bestimmte Marker, die im richtigen Kontext zur Einordnung von Nährstoffstatus und möglichen Defiziten beitragen können.

2. Biologisches Alter und epigenetische Uhren

Dein chronologisches Alter steht im Ausweis. Dein biologisches Alter soll abbilden, wie stark Alterungsprozesse in bestimmten biologischen Systemen bereits fortgeschritten sind.

Was ist Epigenetik? Epigenetik beschreibt Veränderungen der Genregulation, ohne dass sich die DNA-Sequenz selbst ändert. Ein zentraler Mechanismus ist die DNA-Methylierung.

Wie funktioniert eine epigenetische Uhr? DNA-Methylierungsmuster verändern sich im Laufe des Lebens in nachvollziehbarer Weise. Horvath beschrieb 2013 eine epigenetische Uhr mit sehr hoher Korrelation zum chronologischen Alter über viele Gewebe hinweg (Horvath, 2013). Neuere Uhren wie PhenoAge oder DunedinPACE versuchen, stärker gesundheitsbezogene Aspekte oder die Geschwindigkeit von Alterungsprozessen abzubilden.

Im YEARS Evolve® und Ultimate® Programm werden mehrere epigenetische Uhren berechnet, um ein differenzierteres Bild biologischer Alterungsmarker zu erhalten. Wichtig ist die Einordnung: Diese Verfahren sind wissenschaftlich interessant, ihre klinische Aussagekraft für individuelle Entscheidungen ist derzeit aber noch begrenzt und sollte vorsichtig interpretiert werden (Apsley et al., 2025).

3. Körperliche Funktionstests: Von Fitness bis Körperzusammensetzung

Körperliche Leistungsfähigkeit gehört zu den stärksten Prädiktoren für Langzeitgesundheit und Mortalität. Ein Longevity Check-up versucht, sie objektiv zu erfassen.

Ergospirometrie / kardiorespiratorische Fitness: Eine hohe kardiorespiratorische Fitness ist mit einer niedrigeren Langzeitmortalität assoziiert. In der oft zitierten Studie von Mandsager et al. wurde Fitness über Treadmill-Leistung in METs erfasst; sie zeigt, dass bessere Fitnesswerte mit besserem Überleben verbunden sind (Mandsager et al., 2018).

Griffkraft: Ein einfacher Funktionsmarker, der mit Frailty, Sarkopenie und allgemeiner Funktionalität zusammenhängt.

Körperzusammensetzung (3D-Bodyscan und BIA): Erfassung von Muskelmasse, Fettmasse und zum Teil viszeralem Fett, das metabolisch besonders relevant ist.

Lungenfunktion (Bodyplethysmographie): Detaillierte Beurteilung von Lungenvolumina und Atemmechanik.

Balance und neurologische Funktion: Einfache Funktionstests wie der Einbeinstand können Hinweise auf Gleichgewicht, Koordination und funktionelles Sturzrisiko geben.

4. Bildgebung und spezialisierte Diagnostik

Diese Säule nutzt technische Verfahren, um strukturelle Veränderungen sichtbar zu machen, bevor sie Beschwerden verursachen.

Erweiterter Ultraschall: Bereits im Core® Programm enthalten. Herz, Bauchorgane, Schilddrüse und Blutgefäße können strukturell beurteilt werden, etwa im Hinblick auf frühe Gefäßveränderungen, Organauffälligkeiten oder eine Fettleber.

Ganzkörper-MRT: Ab dem Evolve® Programm verfügbar. Diese strahlenfreie Untersuchung kann von Kopf bis Becken systematisch nach strukturellen Auffälligkeiten suchen. Gleichzeitig ist wichtig: In asymptomatischen Populationen sind Zufallsbefunde und unklare Befunde nicht selten und können weitere Diagnostik nach sich ziehen (Kwee & Kwee, 2019).

KI-gestütztes Hautscreening: Systeme wie automatisiertes Total Body Mapping können klinisch relevante melanozytäre Läsionen im Verlauf sehr zuverlässig markieren. Die oft genannte Zahl von 96,7 % bezieht sich auf die Erkennung klinisch relevanter melanozytärer Läsionen im Follow-up durch die Software, nicht auf eine allgemeine Hautkrebs-Detektionsrate (Winkler et al., 2024).

KI-Funduskopie: Die Analyse des Augenhintergrunds kann vaskuläre und metabolische Veränderungen sichtbar machen, etwa im Zusammenhang mit Diabetes oder Hypertonie. Auch für andere systemische Erkrankungen wird retinales Imaging mit KI untersucht, klinisch etabliert ist das aber je nach Indikation in sehr unterschiedlichem Ausmaß (Grzybowski et al., 2024; Yang et al., 2025).

Diese vier Säulen ergeben zusammen ein deutlich breiteres Bild der Gesundheit als das reguläre Standardscreening.

Epigenetik trifft Omics: Die nächste Stufe der Longevity-Diagnostik

Für diejenigen, die noch tiefer in ihre Biologie schauen möchten, bietet YEARS Ultimate® zusätzliche Analysen, die oft unter „Omics“ zusammengefasst werden.

Genomik: deine genetische Veranlagung

Whole-Exome- oder Whole-Genome-Sequenzierung kann genetische Varianten sichtbar machen, die mit erhöhten Risiken für bestimmte Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen assoziiert sind, zum Beispiel BRCA-assoziierte Risiken oder familiäre Hypercholesterinämie.

Pharmakogenetik ergänzt dieses Bild, indem sie Hinweise darauf gibt, wie unterschiedlich Menschen auf bestimmte Medikamente reagieren können.

Mikrobiomik: das Ökosystem im Darm

Die Analyse von Darmmikroorganismen kann Hinweise auf Zusammensetzung und Diversität des Mikrobioms liefern. Veränderungen werden mit Stoffwechsel, Immunfunktion und anderen Gesundheitsaspekten in Verbindung gebracht. Die klinische Interpretation im Einzelfall bleibt aber in vielen Bereichen noch begrenzt.

Liquid Biopsy: Krebsfrüherkennung aus dem Blut

Der TruCheck-Test im Evolve® und Ultimate® Programm gehört in die Gruppe blutbasierter Multi-Cancer-Early-Detection-Tests. Solche Tests sollen tumornahe Signale im Blut erkennen. Für TruCheck wird angegeben, Hinweise auf rund 70 solide Tumorarten liefern zu können. Gleichzeitig ist die Einordnung entscheidend: Diese Verfahren sind vielversprechend, aber derzeit nicht als bevölkerungsweites Standard-Screening etabliert und ersetzen empfohlene Krebsfrüherkennungsprogramme nicht (Kennedy et al., 2024).

Von der Messung zur Aktion: Was passiert mit den Ergebnissen?

Auch umfangreiche Diagnostik ist nur dann sinnvoll, wenn daraus konkrete nächste Schritte abgeleitet werden.

Nach vollständiger Auswertung aller Daten erhalten du bei YEARS:

Einen detaillierten Health Report: ein personalisiertes Dokument, das Ergebnisse strukturiert zusammenfasst und ärztlich einordnet.

Ein Strategiegespräch mit einem Arzt: Die Befunde werden priorisiert und in einen konkreten Plan für die nächsten Monate übersetzt.

Clinic-as-a-Study: Teilnehmende an Evolve® oder Ultimate® tragen zum Aufbau strukturierter Datensätze bei. Proben können kryokonserviert und gegebenenfalls später mit neuen Methoden erneut analysiert werden.

Kosten und Vergleich

Ein umfassender Longevity Check-up ist eine Investition. Die Preise bei YEARS:

YEARS Core®: 1.900 €

YEARS Evolve®: 7.600 €

YEARS Ultimate®: 16.900 €

Zum Vergleich: Der gesetzliche Check-up ist ein grundlegendes, breit zugängliches Standardscreening. Programme wie YEARS gehen diagnostisch deutlich weiter, sowohl bei der Zahl der Marker als auch bei der Kombination aus Labor, Bildgebung und Funktionsdiagnostik.

Privatversicherte können je nach Tarif eine Teilerstattung beantragen. YEARS rechnet nach GOÄ ab; ob und in welchem Umfang Leistungen übernommen werden, hängt von Tarif, Einzelfall und medizinischer Einordnung ab.

Die eigentliche Frage ist langfristig: Welche Kosten, Risiken und Belastungen lassen sich vermeiden, wenn relevante Risikokonstellationen früher erkannt und adressiert werden? Das ist keine Garantie, aber für viele ein nachvollziehbares Präventionsargument.

Häufig gestellte Fragen

Kann man sein biologisches Alter wirklich verlangsamen? Lebensstilmaßnahmen wie Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stressregulation können gesundheitsrelevante Marker verbessern. Ob und in welchem Ausmaß sich damit epigenetische Altersmarker im individuellen Fall dauerhaft und klinisch bedeutsam verändern, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt.

Wie oft sollte ich einen Longevity Check-up wiederholen? Das hängt von Zielen, Alter, Risikoprofil und Umfang der Diagnostik ab. Für einige Marker oder Programme kann eine jährliche Verlaufsbeobachtung sinnvoll sein, pauschal gilt das aber nicht für jede Person in gleicher Weise.

Was ist der Unterschied zwischen biologischem und chronologischem Alter? Chronologisches Alter ist die Zeit seit deiner Geburt. Biologisches Alter beschreibt verschiedene biologische Marker, die Alterungsprozesse abbilden sollen.

Warum ist Fitness wichtiger als mein subjektives Fitnessempfinden? Weil objektiv gemessene kardiorespiratorische Fitness in Studien deutlich robuster mit Langzeitgesundheit und Mortalität zusammenhängt als bloßes subjektives Empfinden (Mandsager et al., 2018).

Übernimm die Kontrolle

Ein Longevity Check-up verschiebt den Fokus von reaktiver Behandlung hin zu früher Risikoerkennung und gezielter Prävention. Er zeigt nicht nur den aktuellen Stand, sondern kann eine datenbasierte Grundlage für die nächsten Jahre liefern.

Wer diesen Schritt gehen möchte, findet bei YEARS den Einstieg.

Vereinbare ein Beratungsgespräch bei YEARS.

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Quellen:

American Diabetes Association Professional Practice Committee. (2025). 2. Diagnosis and classification of diabetes: Standards of Care in Diabetes—2025. Diabetes Care, 48(Suppl. 1), S27–S49.

Apsley, A. T., Etzel, L., Ye, Q., & Shalev, I. (2025). From population science to the clinic? Limits of epigenetic clocks as personal biomarkers. Epigenomics, 17(18), 1447–1461.

Bundesministerium für Gesundheit. (o. D.). Gesundheits-Check-up. Kassenärztliche Bundesvereinigung. (o. D.). Check-up Gesundheitsuntersuchung für Erwachsene.

Grzybowski, A., et al. (2024). Retina fundus photograph-based artificial intelligence for ophthalmic and systemic disorders: A systematic review.

Horvath, S. (2013). DNA methylation age of human tissues and cell types. Genome Biology, 14, R115.

Kennedy, E., Bensoussan, Y., & Yip, J. M. (2024). Multicancer early detection tests: A state-of-the-art review. Laryngoscope Investigative Otolaryngology, 9(5), e70020.

Kwee, R. M., & Kwee, T. C. (2019). Whole-body MRI for preventive health screening: A systematic review and meta-analysis. Journal of Magnetic Resonance Imaging, 50(5), 1489–1503.

Mandsager, K., Harb, S., Cremer, P., Phelan, D., Nissen, S. E., & Jaber, W. (2018). Association of cardiorespiratory fitness with long-term mortality among adults undergoing exercise treadmill testing. JAMA Network Open, 1(6), e183605.

Soffer, D. E., et al. (2024). Role of apolipoprotein B in the clinical management of cardiovascular risk in adults: An Expert Clinical Consensus from the National Lipid Association. Journal of Clinical Lipidology.

Winkler, J. K., et al. (2024). Performance of an automated total body mapping algorithm to detect melanocytic lesions of clinical relevance.

Yang, Q., et al. (2025). Use of artificial intelligence with retinal imaging in medicine.

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Niko Hems, M.Sc.

Autor

Niko Hems, M.Sc.

Head of Growth bei YEARS mit Fokus auf datengetriebene Prävention und Gesundheitskommunikation. Hintergrund in Data Science und Management, aktuell 2. Masterstudium in Longevity Sciences. Verbindet wissenschaftliche Evidenz mit verständlicher, praxisnaher Aufbereitung.

Medizinischer Hinweis

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an einen Arzt oder eine qualifizierte medizinische Fachperson. Die Inhalte basieren auf dem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Stand der wissenschaftlichen Evidenz und werden regelmäßig überprüft.

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