VO2max messen in Berlin: Longevity-Wert für Deine Herz-Gesundheit
Deine Smartwatch zeigt Dir einen Wert für Deine kardiovaskuläre Fitness. Dein Arzt misst Blutdruck und Cholesterin. Keiner dieser Werte hat jedoch eine so starke prognostische Kraft für Deine…

VO₂max messen lassen in Berlin: Warum dieser Wert für Fitness, Gesundheit und Longevity relevant ist
Deine Smartwatch zeigt Dir einen Wert für Deine kardiovaskuläre Fitness. Dein Arzt misst Blutdruck und Cholesterin. All diese Werte können wertvolle Hinweise liefern. Einer der aussagekräftigsten funktionellen Marker für langfristige Gesundheit ist jedoch die maximale Sauerstoffaufnahme, der VO₂max. Dieser Wert ist kein reines Sport-Kennzeichen, sondern ein wichtiger Biomarker für kardiorespiratorische Fitness und Belastbarkeit. Wenn Du überlegst, Deinen VO₂max in Berlin messen zu lassen, findest Du hier alles Wesentliche.
Wir erklären, was VO₂max wirklich bedeutet, warum die wissenschaftliche Evidenz so stark ist und wie eine präzise Messung abläuft. Du erfährst auch, warum der Schätzwert Deiner Uhr für eine grobe Verlaufsbeobachtung hilfreich sein kann, für medizinische Entscheidungen aber nicht ausreicht.
Was ist VO₂max? Definition und Grundlagen
VO₂max steht für die maximale Sauerstoffaufnahme (volume of oxygen, maximal). Der Wert beschreibt die maximale Menge an Sauerstoff, die Dein Körper während intensiver Belastung pro Minute aufnehmen, zu den Muskeln transportieren und dort zur Energiegewinnung nutzen kann. Angegeben wird er in Millilitern Sauerstoff pro Kilogramm Körpergewicht pro Minute (ml/kg/min).
Der VO₂max ist das Ergebnis einer Kette physiologischer Prozesse:
Lungenfunktion: Die Fähigkeit Deiner Lunge, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen.
Herzleistung: Die Kapazität Deines Herzens, sauerstoffreiches Blut in den Kreislauf zu pumpen.
Sauerstofftransport: Die Effizienz Deiner roten Blutkörperchen und Gefäße, Sauerstoff durch den Körper zu transportieren.
Muskuläre Verwertung: Die Fähigkeit Deiner Muskelzellen, Sauerstoff aus dem Blut aufzunehmen und in den Mitochondrien zur Energieproduktion zu nutzen.
Ein hoher VO₂max spricht dafür, dass diese Kette effizient arbeitet. Ein niedriger Wert kann darauf hinweisen, dass ein oder mehrere Teile dieses Systems eingeschränkt sind, etwa durch mangelndes Training, kardiale Faktoren, pulmonale Faktoren, Blutwerte oder muskuläre Kapazität.
VO₂max vs. andere Fitness-Marker
Ruheherzfrequenz und Laktatwerte sind bekannte Maße für Fitness, aber sie messen unterschiedliche Dinge.
Ein niedriger Ruhepuls zeigt oft ein gut trainiertes Herz, sagt aber nur begrenzt etwas über Deine maximale Leistungsfähigkeit aus. Die Laktatschwelle gibt an, bei welcher Intensität Dein Körper beginnt, Laktat stärker zu akkumulieren. Das ist ein wichtiger Wert für die Trainingssteuerung. Der VO₂max hingegen beschreibt die obere Grenze Deiner aeroben Kapazität.
Der relative Wert (ml/kg/min) ist besonders nützlich, weil er das Körpergewicht einbezieht. Eine große, schwere Person kann einen hohen absoluten Sauerstoffverbrauch haben. Bezogen auf das Körpergewicht kann die aerobe Effizienz dennoch geringer sein als bei einer leichteren, sehr gut trainierten Person.
Warum VO₂max einer der wichtigsten Longevity-Biomarker ist
Zahlreiche groß angelegte Studien zeigen, dass kardiorespiratorische Fitness, häufig gemessen oder abgeschätzt über VO₂max beziehungsweise METs, stark mit der Gesamtmortalität assoziiert ist. In vielen Analysen ist sie ähnlich aussagekräftig oder sogar aussagekräftiger als klassische Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Rauchen, erhöhte Cholesterinwerte oder Typ-2-Diabetes. Wichtig ist dabei: Es handelt sich um starke Assoziationen aus Beobachtungsdaten, nicht um eine einzelne deterministische Vorhersage für eine Person.
Eine Studie im New England Journal of Medicine untersuchte über 6.200 Männer, die einem Belastungstest unterzogen wurden. Die körperliche Leistungsfähigkeit war ein sehr starker Prädiktor für das Sterberisiko: Männer mit niedriger Fitness hatten ein deutlich höheres Risiko als Männer mit hoher Fitness (Myers et al., NEJM 2002).
Eine weitere große Kohortenstudie mit über 122.000 Teilnehmern in JAMA Network Open zeigte ebenfalls eine inverse Beziehung zwischen kardiorespiratorischer Fitness und Gesamtmortalität. Menschen in sehr hohen Fitnesskategorien hatten das niedrigste Mortalitätsrisiko; eine klare obere Grenze des Nutzens wurde in dieser Analyse nicht beobachtet (Mandsager et al., JAMA Network Open 2018).
Auch größere Reviews und Statements kommen zu einem ähnlichen Ergebnis: Schon Verbesserungen der kardiorespirischen Fitness um 1 MET, etwa 3,5 ml/kg/min VO₂max, sind mit einer relevanten Risikoreduktion für Gesamtmortalität und kardiovaskuläre Ereignisse assoziiert. Der genaue Effekt hängt jedoch von Population, Ausgangsfitness, Alter, Geschlecht, Erkrankungen und Studiendesign ab.
Der Zusammenhang ist biologisch plausibel. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören weltweit zu den führenden Todesursachen. Ein hoher VO₂max ist ein funktioneller Ausdruck eines leistungsfähigen Herz-Kreislauf- und Atmungssystems. Er zeigt nicht nur, dass keine offensichtliche Einschränkung vorliegt, sondern auch, wie groß Deine funktionellen Reserven unter Belastung sind.
In der Longevity-Medizin geht es nicht nur um Lebensjahre, sondern um gesunde, belastbare Jahre. VO₂max hängt eng mit Alltagstauglichkeit zusammen: Treppen steigen, Einkäufe tragen, längere Wege gehen oder mit Kindern spielen, ohne schnell außer Atem zu geraten. Der Wert sollte deshalb in einem seriösen Präventionsprogramm berücksichtigt werden.
Wie wird VO₂max gemessen? Spiroergometrie im Vergleich
Den VO₂max kann man nicht per Blutabnahme bestimmen. Dein Körper muss unter kontrollierten Bedingungen belastet werden, während Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe gemessen werden.
Goldstandard: Ergospirometrie
Die präziseste Messmethode ist die Ergospirometrie, auch Spiroergometrie oder Cardiopulmonary Exercise Testing (CPET) genannt. Bei YEARS findet dieser laborgestützte Test auf einem Fahrradergometer statt.
Vorbereitung
Du wirst mit einem 12-Kanal-EKG verkabelt, das Deine Herzaktivität kontinuierlich überwacht. Ein Blutdruckmessgerät misst regelmäßig Deinen Blutdruck. Du setzt eine dicht sitzende Maske auf, die Deine Atemluft erfasst.
Stufentest-Protokoll
Du beginnst bei sehr leichter Belastung zu treten. Anschließend wird der Widerstand in regelmäßigen Stufen erhöht.
Atemgasanalyse
Während des gesamten Tests analysiert ein Gerät Deine Ein- und Ausatemluft und misst, wie viel Sauerstoff (O₂) Dein Körper aufnimmt und wie viel Kohlendioxid (CO₂) er abgibt.
Ausbelastung
Der Test läuft, bis Du Deine individuelle Belastungsgrenze erreichst oder medizinische Gründe für einen Abbruch bestehen. Der VO₂max oder VO₂peak ist der höchste gemessene Sauerstoffverbrauch während der Belastung. Ob tatsächlich ein VO₂max oder eher ein VO₂peak erreicht wurde, hängt von Ausbelastung, Testprotokoll und physiologischen Kriterien ab.
Dieser klinische Aufbau sichert Präzision und Sicherheit. Das EKG kann Auffälligkeiten unter Belastung sichtbar machen, etwa Rhythmusstörungen oder Hinweise auf Durchblutungsprobleme, die ärztlich eingeordnet werden müssen.
Schätzmethoden: Smartwatches und Feldtests
Apple Watch, Garmin und andere Wearables liefern ebenfalls VO₂max-Werte. Dabei handelt es sich jedoch um Schätzungen, nicht um direkte Messungen. Die Geräte nutzen unter anderem Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Bewegungsdaten und proprietäre Algorithmen.
Studien zeigen, dass solche Schätzungen je nach Gerät, Algorithmus, Trainingszustand, Aktivitätsart und Personengruppe relevant vom laborbasiert gemessenen Wert abweichen können. Für allgemeine Trendbeobachtung im Training können diese Werte nützlich sein. Für eine medizinische Baseline, präzise Trainingsplanung oder Risikoeinordnung reichen sie nicht aus.
Auch klassische Feldtests wie der Cooper-Test, bei dem Du zwölf Minuten läufst, schätzen den VO₂max nur anhand der zurückgelegten Distanz. Diese Tests können praktisch sein, liefern aber keine Atemgasanalyse, keine EKG-Überwachung und keine direkte Information über die zugrunde liegende Herz-, Lungen- und Stoffwechselfunktion.
Wichtiger Hinweis: Bei YEARS ist die Ergospirometrie der Test zur Ermittlung von VO₂max beziehungsweise VO₂peak. Davon zu unterscheiden ist die Bodyplethysmographie, die ebenfalls im Core® Programm enthalten ist. Die Bodyplethysmographie ist ein Lungenfunktionstest in einer Kabine und misst unter anderem statische Lungenvolumina sowie Atemwegswiderstände. Beide Tests zusammen ergeben ein umfassenderes Bild Deiner kardiorespiratorischen Gesundheit.
VO₂max-Normwerte nach Alter und Geschlecht
Um Deinen persönlichen Wert einzuordnen, brauchst Du Referenzwerte. VO₂max-Werte unterscheiden sich deutlich nach Alter, Geschlecht, Trainingsstatus, Körperzusammensetzung und Testprotokoll. Die folgende Einordnung orientiert sich an etablierten Klassifikationen und Referenzdaten aus sportmedizinischen Leitlinien und CPET-Datenbanken.
Der Durchschnittswert in der westlichen Bevölkerung ist nicht automatisch ein Gesundheitsziel. Aus Präventionssicht kann es sinnvoll sein, sich langfristig in Richtung „gut" oder „sehr gut" für die eigene Altersgruppe zu entwickeln. Ein einzelner VO₂max-Wert allein ist jedoch nur ein Teil des Bildes und sollte ärztlich im Kontext von Blutdruck, Blutwerten, Symptomen, Training, Körperzusammensetzung und Vorerkrankungen bewertet werden.
Was ein niedriger VO₂max-Wert bedeutet und wann Du handeln solltest
Ein VO₂max im „schlechten" oder „unterdurchschnittlichen" Bereich Deiner Altersgruppe ist kein reines Konditionsthema. Er kann ein relevanter Hinweis auf reduzierte kardiorespiratorische Fitness und geringere funktionelle Reserven sein. Ein niedriger VO₂max ist statistisch mit einem erhöhten Risiko für folgende Erkrankungen und Outcomes assoziiert:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etwa Herzinfarkt und Schlaganfall
Bluthochdruck
Typ-2-Diabetes und metabolische Dysfunktion
Bestimmte Krebsarten
Erhöhte Gesamtmortalität
Ein niedriger VO₂max kann mit Insulinresistenz, niedriggradiger Entzündung, Inaktivität, Übergewicht, pulmonalen Einschränkungen, kardialen Faktoren oder muskulärer Dekonditionierung zusammenhängen. Wer beim Treppensteigen schnell außer Atem ist, im Alltag schnell ermüdet oder einen dauerhaft hohen Ruhepuls hat, kann von einer objektiven Einordnung profitieren.
Ein niedriger Befund ist kein Grund zur Panik. Er ist ein Anlass zur strukturierten Abklärung: Liegt die Ursache hauptsächlich in mangelndem Training oder gibt es Hinweise auf eine kardiale, pulmonale, hämatologische oder metabolische Einschränkung? Ein professionell durchgeführter VO₂max-Test mit EKG-Überwachung kann helfen, diese Frage besser einzuordnen.
Disclaimer: Dieser Artikel ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Ein niedriger VO₂max-Wert allein ist keine Diagnose.
So verbesserst Du Deinen VO₂max: Trainingsstrategien mit Evidenz
VO₂max gehört zu den gut trainierbaren Gesundheitsmarkern. Wie stark er sich verbessern lässt, hängt von Ausgangsfitness, Alter, Genetik, Trainingshistorie, Gesundheitszustand, Schlaf, Ernährung und Trainingskonsistenz ab.
Fundament: Moderates Ausdauertraining
Ein großer Teil des Ausdauertrainings sollte bei moderater Intensität stattfinden, häufig als Zone-2-Training bezeichnet. Gemeint ist eine Intensität, bei der Du Dich noch unterhalten kannst und die über längere Zeit durchhaltbar bleibt. Dieses Training unterstützt aerobe Kapazität, Fettstoffwechsel, mitochondriale Anpassungen und metabolische Flexibilität.
Drei bis vier Einheiten pro Woche à 30 bis 60 Minuten können für viele Menschen ein sinnvolles Fundament sein. Der genaue Umfang sollte jedoch zum aktuellen Fitnesslevel, zur Trainingshistorie und zum Gesundheitsstatus passen.
Spitze: Hochintensives Intervalltraining (HIIT)
Um VO₂max gezielt zu steigern, können hochintensive Intervalle sehr wirksam sein. Ein häufig untersuchtes Modell ist das sogenannte 4x4-Protokoll: Nach dem Aufwärmen folgen vier Intervalle von je vier Minuten bei hoher Intensität, gefolgt von aktiven Erholungsphasen.
Das ursprüngliche 4x4-Protokoll wurde unter anderem in Studien der norwegischen Arbeitsgruppen um Wisløff und Hoff untersucht. Es kann VO₂max und kardiovaskuläre Fitness verbessern. Wichtig ist jedoch: Hochintensives Training ist nicht für jeden sofort geeignet. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Symptomen, sehr niedriger Fitness oder längerer Trainingspause sollten vorher ärztlich abklären, welche Intensität sicher und sinnvoll ist.
Das Modell: Polarisiertes Training
Die Kombination aus viel lockerem Training und wenigen intensiven Einheiten wird oft als polarisiertes Training beschrieben. Vereinfacht bedeutet das: der Großteil des Trainings bei niedriger bis moderater Intensität, ein kleinerer Anteil bei hoher Intensität. Dieses Modell kann für viele Ausdauersportler effektiv sein, ist aber kein starres Gesetz für jede Person.
Bei konsistentem Training drei- bis fünfmal pro Woche können nach 8 bis 12 Wochen messbare Verbesserungen möglich sein. Wie stark die Verbesserung ausfällt, ist individuell unterschiedlich. Ausreichend Schlaf, eine nährstoffreiche Ernährung, ein angemessener Eisenstatus und Stressmanagement unterstützen die Anpassung.
VO₂max messen in Berlin: So läuft der Test bei YEARS ab
Bei YEARS ist die VO₂max-Messung kein isolierter Leistungstest. Sie ist Teil einer umfassenden präventivmedizinischen Diagnostik, weil kardiorespiratorische Fitness ein zentraler Pfeiler langfristiger Gesundheit ist.
Die professionelle Ergospirometrie ist standardmäßig im YEARS Core® Programm enthalten.
Der Ablauf
Dein VO₂max-Test findet als Teil Deines 6-stündigen Diagnostiktages in der Klinik in Berlin-Charlottenburg statt, eingebettet in weitere Untersuchungen Deiner Herz-Kreislauf-Gesundheit:
Umfassendes Laborpanel: 87+ Biomarker, darunter kardiovaskulär relevante Marker wie ApoB, Lp(a) und hs-CRP.
Herz-Diagnostik: 12-Kanal-EKG in Ruhe und unter Belastung, Messung der arteriellen Steifigkeit, Knöchel-Arm-Index (ABI) zur Beurteilung möglicher Durchblutungsstörungen.
Bildgebung: Erweiterter Ultraschall von Herz, Bauchorganen, Schilddrüse und Blutgefäßen zur Beurteilung von Struktur und Funktion.
Funktionstests: Herzfrequenzvariabilität (HRV) zur Einordnung der autonomen Regulation, Muskelkraft und Balance.
Die Auswertung
Dein VO₂max-Wert fließt in einen über 60-seitigen persönlichen YEARS Health Report ein. Etwa zwei Wochen nach Deinem Besuch besprichst Du diesen Befund in einem ausführlichen Strategiegespräch mit einem Arzt aus dem Team: wo Du stehst, welche Risikomuster sichtbar werden und welche Trainings- oder Lebensstiländerungen für Dich sinnvoll priorisiert werden können.
Besonders profitieren können Menschen ab etwa 35 Jahren, die ihre kardiorespiratorische Fitness objektiv einordnen wollen, sowie Führungskräfte, die einen datenbasierten Ansatz für ihr Gesundheitsmanagement suchen.
Das YEARS Core® Programm beginnt bei €1.900. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Eine Erstattung durch private Krankenversicherung, Beihilfe oder betriebliche Krankenversicherung kann je nach Tarif, medizinischer Indikation und Einzelfallprüfung möglich sein. Eine vollständige oder anteilige Erstattung kann nicht garantiert werden.
Häufige Fragen zum VO₂max-Test in Berlin (FAQ)
Wie lange dauert ein VO₂max-Test und wie läuft er ab?
Ein reiner VO₂max-Test auf dem Fahrradergometer dauert meist circa 20 bis 30 Minuten. Das beinhaltet die Vorbereitung mit EKG und Maske, ein kurzes Aufwärmen und den eigentlichen Stufentest, der je nach Fitnesslevel etwa 8 bis 15 Minuten bis zur Ausbelastung dauern kann, gefolgt von einer kurzen Erholungsphase. Bei YEARS ist der Test Teil des 6-stündigen Core® Programms.
Was kostet ein professioneller VO₂max-Test in Berlin?
Eine alleinstehende Spiroergometrie als Selbstzahlerleistung kostet in Berlin je nach Anbieter und Leistungsumfang häufig im niedrigen dreistelligen Bereich. Bei YEARS ist die VO₂max-Messung im Core® Programm für €1.900 enthalten. Das Programm umfasst zusätzlich 87+ Biomarker, Herz-Kreislauf-Diagnostik, weitere Funktionstests und eine ärztliche Strategieberatung.
Ist mein Smartwatch-VO₂max-Wert zuverlässig?
Für Trainingstrends kann er hilfreich sein. Für klinische Zwecke reicht er jedoch nicht aus. Smartwatch-Werte sind Schätzungen auf Basis von Algorithmen und können je nach Gerät, Person und Trainingssituation relevant vom laborbasiert gemessenen Wert abweichen. Als medizinische Baseline, auf der Gesundheitsentscheidungen basieren, ist eine laborbasierte Spiroergometrie mit Atemgasanalyse die verlässlichere Methode.
Wie oft sollte ich meinen VO₂max messen lassen?
Für eine gesunde Person, die ihre Fitness aktiv managt, kann ein jährlicher oder zweijährlicher Rhythmus sinnvoll sein. So lässt sich die Effektivität von Trainings- und Lebensstiländerungen objektiv überprüfen. Ein Verlaufsvergleich über mehrere Jahre liefert bessere Informationen als ein einzelner Messwert.
Bereit, Deinen wichtigsten Fitness- und Longevity-Marker auf eine solide, wissenschaftliche Basis zu stellen?
Vereinbare ein Beratungsgespräch bei YEARS oder informiere Dich ausführlicher über das YEARS Core® Programm.
Quellen
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