Erster Longevity-Termin: Der genaue Ablauf bei YEARS Berlin
Du weißt, dass Du mehr für Deine Gesundheit tun könntest. Du hast über Präventionsmedizin gelesen, kennst Biomarker, verstehst, dass Gesundheit kein Zufall ist. Und trotzdem zögerst Du. Dieses…

Du weißt, dass Du mehr für Deine Gesundheit tun könntest. Du hast über Präventionsmedizin gelesen, kennst Biomarker, verstehst, dass Gesundheit kein Zufall ist. Und trotzdem zögerst Du. Das Problem: Wer viel über Gesundheit weiß, entwickelt oft eine subtile Angst vor dem, was ein wirklich tiefer Blick ins Innere offenbaren könnte.
Die Gedanken dahinter sind weit verbreitet: „Was, wenn sie etwas finden?", „Bin ich bereit für die Ergebnisse?", „Lohnt sich das wirklich?" Diese Fragen sind berechtigt. Aber die Ungewissheit aus Nichtwissen ist meistens belastender als die Klarheit aus Daten. Ein umfassender erster Longevity Termin in Berlin ist kein klassischer Krankheitsbesuch, keine passive Untersuchung für Ältere, kein Screening, das nur nach Problemen sucht. Es ist eine aktive Bestandsaufnahme, eine datenbasierte Grundlage für die kommenden Jahre Deiner Gesundheit.
Dieser Artikel führt Dich Schritt für Schritt durch einen kompletten Diagnostiktag bei YEARS. Keine Marketingsprache, kein Fachjargon ohne Erklärung, nur ein ehrlicher Einblick in das, was Dich erwartet, von der Ankunft bis zum Strategiegespräch.
Warum viele den ersten Longevity-Termin immer wieder verschieben
Das Paradox der Prävention: Gerade die Menschen, die am meisten über ihre Gesundheit nachdenken, schieben den konkreten Schritt zur Messung am längsten hinaus. Die Gründe wiederholen sich fast immer.
- Die Angst vor dem Befund: Man fühlt sich gesund und will diesen Zustand nicht durch eine potenziell schlechte Nachricht gefährden.
- Der gefühlte Aufwand: Ein ganzer Tag für die Gesundheit, in einem Kalender voller Meetings und Verpflichtungen, erscheint wie ein Luxus.
- Die Unsicherheit über den Nutzen: Was bringt das mehr als der jährliche Check-up beim Hausarzt?
Ein Longevity-Termin unterscheidet sich grundlegend vom Arztbesuch wegen akuter Beschwerden. Er findet statt, bevor Symptome auftreten. Das Ziel ist nicht, eine Diagnose für etwas zu stellen, das Du schon spürst, sondern Risiken zu identifizieren, die sich über Jahrzehnte aufbauen. Wer heute 42 ist und seinen VO₂max kennt, kann in fünf Jahren konkret messen, ob er sich verbessert hat.
Vor dem Termin: So bereitest du dich optimal vor
Eine gute Vorbereitung sorgt dafür, dass die gewonnenen Daten maximale Aussagekraft haben.
Nüchternheit ist entscheidend Du solltest 10 bis 12 Stunden vor Deinem Termin nichts essen und nur Wasser oder ungesüßten Tee trinken. Zwei Gründe:
- Blutwerte: Viele Stoffwechselmarker, besonders Blutzucker und Blutfette, reagieren direkt auf Nahrungsaufnahme. Eine verlässliche Baseline braucht den Nüchternzustand.
- OGTT: Der orale Glukosetoleranztest funktioniert nur, wenn Du nüchtern beginnst.
Medikamente und Supplements kommunizieren Nimm Deine regulären Medikamente wie gewohnt ein, es sei denn, ein Arzt hat Dir explizit etwas anderes geraten. Beim Vorgespräch informierst Du das Team über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Besonders relevant sind:
- Blutverdünner (z.B. Aspirin, Marcumar, Eliquis)
- Schilddrüsenhormone (z.B. L-Thyroxin)
- Blutzuckersenkende Mittel (z.B. Metformin)
- Hormonpräparate
Praktische Mitnahmen für den Tag Bequeme Kleidung und Sportschuhe sind Pflicht. Die VO₂max-Messung auf dem Fahrradergometer und die Muskelkraftanalysen erfordern Bewegungsfreiheit.
Zeitplanung Das YEARS Core® Programm dauert etwa sechs Stunden. Plane nichts Wichtiges für den Abend. Die VO₂max-Messung geht an die Substanz, und nach einem vollen Diagnostiktag wirst Du müde sein. Für Bildgebungsverfahren wie den Ultraschall sind keine besonderen Vorbereitungen nötig. Beim YEARS Evolve® Programm mit Ganzkörper-MRT werden die spezifischen Voraussetzungen, etwa zum Thema Metallimplantate, vorab gesondert besprochen.
Ankunft und Erstgespräch: Deine Ziele stehen im Mittelpunkt
Der Tag beginnt in der Klinik in der 14. Etage der Joachimsthaler Str. 34 in Berlin-Charlottenburg. Nach dem Empfang startest Du mit Untersuchungen, gefolgt von einem ausführlichen Arztgespräch.
Ein Arzt aus dem YEARS-Team führt die Anamnese. Das Gespräch ist nicht nur eine Liste von Vorerkrankungen, sondern explorativ und zukunftsorientiert. Besprochen werden:
- Familiengeschichte: Herzerkrankungen, Krebs, neurodegenerative Erkrankungen im familiären Umfeld.
- Eigene Krankengeschichte: Operationen, chronische Leiden, bekannte Diagnosen.
- Lebensstil: Schlaf, Ernährung, Trainingsumfang und -intensität, Stresslevel.
Vor allem aber geht es um Deine persönlichen Ziele. Willst Du Dein kardiovaskuläres Risiko minimieren? Kognitive Leistungsfähigkeit langfristig erhalten? Energie und Belastbarkeit im Alltag steigern? Oder einfach wissen, dass Du präventiv das Richtige tust?
Dieses Gespräch schafft den Kontext für alle folgenden Messungen und bestimmt die Schwerpunkte des abschließenden Strategiegesprächs. Es fühlt sich weniger nach klassischem Arztbesuch an, eher nach einem strukturierten Gespräch zwischen zwei Personen, die dasselbe Ziel verfolgen.
Die Untersuchungen: Was Schritt für Schritt passiert
Nach und vor dem Gespräch beginnt der eigentliche Diagnostik-Parcours. Beim YEARS Core® Programm läuft dieser wie ein koordinierter Stundenplan, ohne Wartezeiten zwischen den Stationen. Du wirst durch die verschiedenen Module begleitet.
1. Blutabnahme und Labor (87+ Biomarker) Der Tag startet meist mit der Blutabnahme. Die Analyse umfasst über 87 Biomarker, weit über das Standard-Blutbild hinaus:
- Stoffwechsel: HOMA-Index (Insulinresistenz), Nüchternblutzucker, Langzeitblutzucker (HbA1c).
- Herz-Kreislauf: ApoB (präziserer Risikomarker als LDL-Cholesterin), Lp(a) (genetischer Risikofaktor), hs-CRP (sensibler Entzündungsmarker), vollständiges Lipidprofil.
- Vitamine & Spurenelemente: Vitamin D3, Ferritin (Eisenspeicher).
- Hormone & Organfunktion: Schilddrüsenhormone (TSH, fT3, fT4), Leber- und Nierenwerte.
- Fettsäuren: Omega-3-Index, der das Verhältnis entzündungsfördernder zu entzündungshemmenden Fettsäuren in Deinen Zellmembranen misst.
Hormone wie Testosteron, DHEA-S und Cortisol gehören nicht zum Core®-Programm. Sie werden im erweiterten Panel des YEARS Evolve® Programms analysiert.
2. Oraler Glukosetoleranztest (OGTT) Nach der Nüchtern-Blutabnahme trinkst Du eine standardisierte Zuckerlösung. Nach einer und zwei Stunden wird erneut Blut abgenommen, um zu messen, wie effizient Dein Körper den Zucker verstoffwechselt. Der Test ist deutlich aussagekräftiger als eine einzelne Blutzuckermessung, weil er frühe Anzeichen einer Insulinresistenz aufdecken kann, Jahre bevor sich ein Typ-2-Diabetes manifestiert.
3. Herz-Kreislauf-Diagnostik Drei Methoden prüfen Dein Herz-Kreislauf-System:
- 12-Kanal-EKG: Elektrische Aktivität des Herzens in Ruhe.
- Arterielle Steifigkeit: Elastizität der großen Arterien. Steife Gefäße sind ein früher Indikator für erhöhtes kardiovaskuläres Risiko.
- Knöchel-Arm-Index (ABI): Vergleich des Blutdrucks in Armen und Beinen, um Durchblutungsstörungen (pAVK) auszuschließen.
4. Bildgebung: Erweiterter Ultraschall Ein erfahrener Arzt untersucht per Ultraschall:
- Herz (Echokardiographie): Pumpfunktion, Herzklappen, Größe der Herzkammern.
- Bauchorgane: Leber, Nieren, Milz, Bauchspeicheldrüse und Hauptschlagader auf strukturelle Anomalien.
- Schilddrüse: Größe, Struktur, eventuelle Knoten.
- Blutgefäße: Halsschlagadern auf Ablagerungen (Plaques).
Diese Bildgebung liefert Informationen, die ein reines Blutbild nicht geben kann. Wer beispielsweise unauffällige Lipidwerte hat, aber erste Plaques in den Karotiden zeigt, braucht eine andere Einschätzung seines kardiovaskulären Risikos.
5. Lungenfunktion mittels Bodyplethysmographie Du sitzt in einer Glaskabine und atmest durch ein Mundstück. Die Bodyplethysmographie ist umfassender als eine einfache Spirometrie, weil sie nicht nur das ein- und ausgeatmete Volumen misst, sondern auch das gesamte Lungenvolumen, den Atemwegswiderstand und die Effizienz des Gasaustausches erfasst.
6. Körperzusammensetzung und Leistungsdiagnostik Fitness ist einer der stärksten Prädiktoren für eine lange Gesundheitsspanne.
- 3D-Bodyscan & Bioimpedanzanalyse (BIA): Muskelmasse, Körperfettanteil und Verteilung des viszeralen Fetts (Bauchfett).
- VO₂max (Ergospirometrie): Auf dem Fahrradergometer fährst Du mit einer Messmaske bis zur maximalen Belastung. Der VO₂max-Wert ist ein starker Prädiktor für die Gesamtmortalität. Eine Studie mit über 120.000 Teilnehmern zeigte, dass hohe kardiorespiratorische Fitness mit signifikant längerer Lebensdauer assoziiert ist (Mandsager et al., JAMA Netw Open 2018). Konkret: Wer von der untersten in die nächste Fitness-Quintile wechselt, senkt sein Mortalitätsrisiko stärker als durch den Verzicht auf Rauchen.
- HRV-Test, Muskelkraft- und Balance-Analysen: Diese Tests runden das Bild Deiner körperlichen Leistungsfähigkeit ab.
7. Neuro, Sinne und KI-gestützte Diagnostik
- Neurokognitive Testbatterie: Ein computergestützter Test prüft Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Er liefert eine Baseline für spätere Vergleiche.
- Hörtest (Audiometrie) und Sehtest: Beide gehören zum Standardprogramm, werden aber oft vergessen, obwohl Hörverlust ab 50 ein relevanter Risikofaktor für kognitive Einschränkungen ist.
- KI-Hautkrebs-Screening: Der FotoFinder ATBM Master fotografiert Deine gesamte Hautoberfläche systematisch und analysiert sie per KI auf verdächtige Läsionen.
- KI-Funduskopie: Hochauflösende Bilder Deiner Netzhaut. Die feinen Blutgefäße im Augenhintergrund sind das einzige Areal im Körper, wo Gefäße ohne Operation direkt sichtbar sind. Veränderungen dort geben Hinweise auf den allgemeinen Gefäßstatus.
8. Knochendichtemessung Zur Früherkennung von Osteoporose. Ein häufig unterschätzter Aspekt, besonders bei Frauen nach der Menopause und bei Männern über 55.
Zwischenpause und Atmosphäre
Ein sechsstündiger Diagnostiktag ist intensiv. Zwischen den Untersuchungen gibt es geplante Pausen. Nach Abschluss der Nüchtern-Tests stellt das Team Dir eine gesunde Mahlzeit und Getränke bereit. Viele Teilnehmer beschreiben diesen Moment als unerwartete Erleichterung, der Blutzucker-Tief nach stundenlangem Nüchternsein ist real.
Die Atmosphäre in der Klinik ist bewusst anders gestaltet als in einem Krankenhaus. Kein steriles Wartezimmer, kein Nummernziehen. Die 14. Etage mit Blick über Charlottenburg hat eher den Charakter einer ruhigen, fokussierten Arbeitsumgebung als eines medizinischen Betriebs.
Einige Ergebnisse liegen sofort vor, zum Beispiel Blutdruck und EKG-Ausdruck. Die komplexen Laborwerte, die Auswertung der Bildgebung und die Synthese aller Daten brauchen Zeit. Du verlässt den Termin also ohne fertigen Befundstapel, aber mit dem Wissen, dass alle Puzzleteile jetzt zusammengeführt werden.
Den Abend nach der VO₂max-Messung solltest Du ruhig halten. Der Test geht tatsächlich an die Grenze, das ist Sinn der Sache.
Auswertung und Arztgespräch: Was deine Ergebnisse wirklich bedeuten
Etwa zwei Wochen nach dem Diagnostiktag findet das Strategiegespräch statt. Der zeitliche Abstand stellt sicher, dass alle Laborergebnisse vorliegen und die radiologischen Befunde geschrieben sind.
Grundlage des Gesprächs ist Dein YEARS Health Report, ein über 60-seitiges Dokument. Es ist kein unübersichtlicher Laborzettel, sondern ein sorgfältig aufbereiteter Bericht, der Ergebnisse nach Organsystemen strukturiert, grafisch darstellt und verständlich interpretiert.
Im Gespräch werden folgende Punkte besprochen:
- Auffällige Werte und Risiken: Der Arzt erklärt, welche Befunde Aufmerksamkeit erfordern und wie sie im Kontext des Gesamtprofils zu bewerten sind. Ein einzelner leicht erhöhter Wert ist selten kritisch. Die Kombination mehrerer suboptimaler Marker kann auf ein relevantes Risiko hindeuten.
- Deine Stärken: Genauso konkret besprochen wird, was gut läuft. Exzellente kardiorespiratorische Fitness oder eine sehr gute Knochendichte sind Informationen, die genauso zählen.
- Konkrete Handlungsempfehlungen: Priorisierte, klare Empfehlungen auf Basis der Analyse.
Bei unerwarteten Befunden, sogenannten Incidental Findings, wird das offen und ruhig kommuniziert. Die nächsten Schritte werden besprochen, bei Bedarf wird eine Überweisung zum Spezialisten organisiert.
Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), was die Erstattungschancen bei privaten Krankenversicherungen erhöht. Details dazu findest Du in den FAQ.
Wie es nach dem ersten Termin weitergeht
Der Diagnostiktag und das Strategiegespräch sind der Startpunkt, nicht der Endpunkt. Du gehst nicht mit 30 To-dos nach Hause. Der Fokus liegt auf drei bis fünf Handlungsfeldern mit dem größten Hebel.
Typische Ansatzpunkte:
- Ernährung: Anpassungen basierend auf Biomarkern, zum Beispiel mehr Omega-3 bei schlechtem Index oder weniger einfache Kohlenhydrate bei beginnender Insulinresistenz.
- Training: Optimierung des Trainingsplans auf Basis des VO₂max-Werts und der persönlichen Trainingszonen.
- Supplementierung: Gezielte Empfehlungen, etwa Vitamin D bei festgestelltem Mangel.
- Schlaf und Stressmanagement: Konkrete Strategien auf Basis von HRV-Daten und Anamnese.
Das Core®-Programm kann jährlich wiederholt werden, um Fortschritte zu messen und die Strategie anzupassen. Wer tiefer einsteigen möchte: Das YEARS Evolve® und Ultimate® Programm bietet erweiterte Diagnostik wie Ganzkörper-MRT, Liquid Biopsy, epigenetische Uhren und Coaching-Sessions.
Häufige Fragen zum ersten Longevity Termin
Muss ich krank sein, um zu buchen?
Nein. Die YEARS-Diagnostik ist für gesunde, proaktive Menschen konzipiert, die Risiken erkennen wollen, bevor Krankheiten entstehen. Das ist der Kern der Präventionsmedizin.
Wie lange dauert ein Longevity Check-up bei YEARS?
Das Core® Programm dauert etwa sechs Stunden. Evolve® und Ultimate® nehmen rund neun Stunden in Anspruch. Diese Zeit ist nötig, um alle Messungen ohne Hektik durchführen zu können.
Was kostet der erste Termin, und übernimmt die PKV die Kosten?
Das Core® Programm kostet €1.900. Die Abrechnung erfolgt nach GOÄ. Viele private Krankenversicherungen erstatten einen signifikanten Teil, besonders wenn medizinische Indikationen gefunden werden. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht.
Bekomme ich meine Ergebnisse direkt am Tag?
Einfache Messwerte wie Blutdruck erfährst Du sofort. Die Auswertung der 87+ Biomarker und aller Untersuchungen braucht Zeit. Das ausführliche Strategiegespräch findet daher circa zwei Wochen später statt.
Ist das dasselbe wie der Check-up 35 der Krankenkasse?
Nicht vergleichbar. Der Check-up 35 umfasst etwa 10 Biomarker, keine Bildgebung, keine Lungen- oder Leistungsdiagnostik. Das Core® Programm arbeitet mit 87+ Biomarkern, Ultraschall, Bodyplethysmographie, VO₂max und mehr.
Was passiert, wenn etwas Unerwartetes gefunden wird?
Der Befund wird erklärt, das Risiko eingeordnet und die nächsten Schritte werden gemeinsam geplant. Du wirst mit einer solchen Information nicht allein gelassen.
Was du nach diesem Tag weißt
Ein Longevity Termin in Berlin bei YEARS liefert keine vagen Ratschläge, sondern Daten. Nach dem Diagnostiktag und dem Strategiegespräch kennst Du Deinen VO₂max, Deine ApoB-Konzentration, den Zustand Deiner Halsschlagadern, Deine Knochendichte und rund 80 weitere Werte, jeweils mit Einordnung und konkreten Konsequenzen.
Wer das einmal gemacht hat, tauscht vage Sorgen gegen eine messbare Ausgangslage. Ob sich daran etwas ändert, hängt von Dir ab, aber die Grundlage ist dann vorhanden.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Die diagnostischen Programme von YEARS dienen der Prävention und Früherkennung und stellen keine Behandlung bestehender Krankheiten dar.
Quellen
- Mandsager, K., Harb, S., Cremer, P., Phelan, D., Nissen, S. E., & Jaber, W. (2018). Association of Cardiorespiratory Fitness With Long-term Mortality Among Adults Undergoing Exercise Treadmill Testing. JAMA Network Open, 1(6), e183605. doi:10.1001/jamanetworkopen.2018.3605
- Mach, F., Baigent, C., Catapano, A. L., Koskinas, K. C., Casula, M., Badimon, L., ... & ESC Scientific Document Group. (2020). 2019 ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias: lipid modification to reduce cardiovascular risk. European Heart Journal, 41(1), 111-188. doi:10.1093/eurheartj/ehz455



